18.03.2016

Elektrischer Fortschritt

Roto stärkt „automatische“ Kompetenz / Neue Generation von „E-Tec Drive“ / Komfortables System / Fenster bequem öffnen, schließen und verriegeln / Antrieb für niedrige Oberlichter / Effizientes Software-Update / Ästhetik durch Integration in das Fensterprofil / Spezielles Verarbeiter-Plus


Nürnberg/Leinfelden-Echterdingen - (rp) Die Vorteile der kontrollierten natürlichen Lüftung in puncto „Komfort“ und „Energieeffizienz“ sind unstrittig: Sie sorgt in öffentlich, gewerblich und privat genutzten Gebäuden zu allen Tages- und Nachtzeiten automatisch für die bedarfsgerechte Zufuhr von Frischluft, berücksichtigt dabei Wetter- und Temperatureinflüsse und gewährleistet so stets ein angenehmes Raumklima. Außerdem verhindert sie das Festsetzen von Feuchtigkeit und beugt damit der Gefahr von Schimmelbildung vor. Und: Gemäß einer Studie der Stuttgarter Hochschule für Technik (HFT) garantiert sie je nach Gebäudetyp, Klimatisierung und Heizbedarf Energieeinsparungen zwischen 30 und 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Für dieses „überzeugende Argumentenpaket“ bietet Roto mit dem verdeckten elektrischen Kippöffnungs- und Verriegelungsantrieb „E-Tec Drive“ die passende Produktlösung, meldete der Beschlagspezialist zur „Fensterbau Frontale“. Die Mitte März 2016 in Nürnberg präsentierte neue Generation des Systems weise „wichtige praxisrelevante Fortschritte“ auf.

Besonders hervorzuheben sei der deutlich erweiterte Anwendungsbereich in der Flügelfalzhöhe. Betrug die niedrigste Flügelfalzhöhe bisher 570 mm, seien es jetzt 290 mm. Diese  minimale Flügelhöhe mache es nun auch möglich, sehr niedrige Oberlichter in programmierbaren Intervallen per Knopfdruck zu öffnen, zu schließen und zu verriegeln. Ungeachtet dessen lasse sich das Fenster nach wie vor manuell betätigen, da der mit dem mechanischen Beschlag kombinierte Antrieb den Beschlag ergänze und nicht ersetze.

Als weiteren Pluspunkt nennt Roto die Überarbeitung von Software und Elektronik. Dadurch vereinfachten sich der Installationsprozess und die individuelle Konfiguration des Fensters. Zudem schaffe die Optimierung noch mehr Nutzungskomfort. Schließlich verbessere ein Update der Elektronikschnittstelle die Kompatibilität zu Smart Home-Systemen.

Die volle Integration in das Fensterprofil sichere die Realisierung besonders ästhetischer Fensterelemente und strahle damit auf das gesamte Wohnambiente positiv aus. Zu den weiteren „E-Tec Drive“-Merkmalen zählen laut Hersteller die Kombinierbarkeit mit dem „NT“-Beschlagsortiment für Holz- und Kunststofffenster, die Eignung für die Öffnungsarten „TiltFirst“ und „Kipp“ sowie die Verwendung bei Flügelgewichten bis zu 100 kg. Außerdem sei speziell für verarbeitende Betriebe der mechanische Toleranzausgleich im flügelseitigen Führungszapfen hervorzuheben. Er bewirke die leichte Kompensation von Produktionsabweichungen und senke damit letztlich Fertigungs- ebenso wie Reklamationskosten.

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