Chronik – Die Meilensteine unseres Unternehmens

2011

Einführung der neuen Schlossgeneration Roto DoorSafe 600.

2010

75 Jahre Roto Frank.

2008

Roto integriert die Wuppertaler Gluske BKV GmbH (Deutschland) in die Gruppe. Zukünftig firmiert der Branchenspezialist unter Roto Gluske-BKV GmbH. Zum Produkt-Portfolio gehören Verglasungsklötze, Türbänder und Haustürschwellen.

 

2008

Zwei Divisionen, eine Welt: Der neue Markenauftritt. Roto bringt seine international führende Innovations- und Qualitätsposition sowie seine ambitionierte Zukunftsorientierung durch einen adäquaten Markenauftritt zum Ausdruck. Dazu gehören ein gruppenweit abgestimmtes Corporate Design sowie die Konkretisierung der beiden Geschäftsfelder: Aus der Baubeschlagtechnik wird Roto Fenster- und Türtechnologie; die Bauelemente Vertriebs-GmbH heißt zukünftig Roto Dach- und Solartechnologie.

 

2004

Einführung des Beschlagprogramms Roto Patio Life zur komfortablen Bedienung großflächiger Hebeschiebeelemente.

 

2003

Integration der Wilhelm Weidtmann GmbH & Co. KG in die Roto Frank AG.

2001

Einführung der Produktgruppe Roto E-Tec mit einem breiten Angebot an elektronischen Bauteilen für Fenster und Türen.

 

1999

Einführung des völlig neu entwickelten Drehkipp-Beschlagsystems Roto NT mit silberfarbener Oberfläche.
Einführung der neuen Geschäftsfelder Solarthermie, Photovoltaik.

 

1998

Neue Unternehmensstruktur der Roto Frank AG.
Einführung des Top-Schwingflügel-Wohndachfensters.

 

 

1997

Einführung des Beschlagsystems Centro 101.

1996

Produktionsbeginn des Maß-Renovierungs-Wohndachfensters bei Deutschmeister in Bad Mergentheim.

 

1995

Zertifizierung der Roto Frank AG in Leinfelden nach DIN ISO 9001.

 

1994/95

Produktionsbeginn der Kunststoff-Wohndachfenster in Bad Mergentheim.
Neuerrichtung einer Beschlag-Produktion in Lövö (Ungarn).

1994

Einführung des Beschlagsystems Roto ALU 200/500.

 

1993

Einführung der Produktgruppe Mehrfachverriegelungsschlösser Roto DoorSafe.
Produktionsbeginn des neuen Holz-Wohndachfenster-Systems in Faulquemont (Frankreich).

 

1992

Übernahme der Beschlagfabrik Elzett in Sopron (Ungarn).

1990

Tod des Unternehmensgründers Wilhelm Frank.

 

1989

Übernahme der Wilhelm Weidtmann GmbH & Co. KG Baubeschläge in Velbert (Deutschland).
Einführung des völlig verdeckt liegenden Fensterbeschlags Roto Royal. Umwandlung des Unternehmens in eine AG. Firmierung ab diesem Zeitpunkt: Roto Frank AG.

 

1986

Übernahme der Columbus-Treppen GmbH in Neusäß (Deutschland).

 

1985

Produktionsbeginn von Wohndachfenstern und Bodentreppen in Chester, Ct. (USA).

1982

Errichtung des Werks Deutschmeister in Bad Mergentheim (Deutschland) zur Produktion von INTRO Fenstern und Isoliergläsern.

 

1981

Einführung des Centro 100-Beschlagsystems.
Einführung der Produktgruppe Roto Fentro-Ladenbeschläge.

1979

Übernahme der Lapp-Finze AG in Kalsdorf (Österreich).
Gründung der Roto Frank of America Inc. als Vertriebsstützpunkt.
Errichtung des Fertigungswerks Faulquemont (Frankreich) für die Produktion von Bodentreppen und Wohndachfenstern.

1975

Gründung von Roto Lož (Slowenien) als Montagewerk für Beschläge.

 

1974

Einführung der Wendel-Geschosstreppen.
Produktionsaufnahme für INTRO Renovierungsfenster in Leinfelden.

 

1972

Entwicklung einer Aluleiter-Variante bei Bodentreppen.

 

1971

Übergang von Überschlagbeschlägen zum im Falz liegenden Centro-Beschlagsystem.

 

1968

Wilhelm Frank entwickelte die weltweit erste Dachfensterkonstruktion zum Klappen: Das Roto Wohndachfenster.
Start der Wohndachfensterproduktion.

 

1966

Entwicklung von Roto Bodentreppen mit Flachdachausstieg.

 

1960

Entwicklung des Roto Axial mit einer im Flügelüberschlag untergebrachten Treibstange.
Erster Beschlag als Baukastensystem für Fenster.

 

1957

Entwicklung des Aluminium-Beschlagsystems.

1955

Einführung des Großflächenbeschlags Roto OKe.
Entwicklung des Stahlfensterbeschlags Roto Rekord.

 

1950

Produktionsaufnahme in Leinfelden.
Aufstieg zum führenden Beschlaghersteller in Europa.

 

1943

Zerstörung der Produktionsstätten.

1938

Umzug der Firma nach Stuttgart-Zuffenhausen. Wilhelm Frank entwickelte eine Drehkipp-Beschlagtechnik mit Zweigriff-Bedienung, die bis heute an modernen Fenstern eingesetzt wird: Der Roto Rekord.

 

1937

Auf der Leipziger Messe stellte Wilhelm Frank eine weitere Weltneuheit vor, die zum Gattungsbegriff wurde und auch heute noch Maßstäbe setzt: Die Roto Bodentreppe.

1935

Gründung der Firma Wilhelm Frank in Stuttgart.
Ausgangspunkt des Schaffens unseres Firmengründers Wilhelm Frank war eine revolutionäre Idee: Der Roto N Dreh-Kipp-Beschlag – der erste industriell gefertigte Beschlag, mit dem ein Fenster nicht nur zu drehen, sondern auch zu kippen war (Dreigriff-Bedienung).

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