07.06.2017

Praktizierter Kundennutzen – Roto Patio Alversa

Roto: „Patio Alversa“ kommt an / Universalbeschlag für Parallel- und Kippschiebesysteme gut gestartet / Minimierter Aufwand – maximierter Mehrwert / BE Bauelemente stellt um / Erfüllte Erwartungen und bestätigte Vorteile / „Richtige Richtung“ / Vier Varianten

Praktizierter Kundennutzen

Leinfelden-Echterdingen – (rp) Über einen „guten Auftakt“ der Markteinführung des universellen Beschlagprogrammes „Patio Alversa“ berichtet Roto. Wie der Bauzulieferer meldet, stößt das im Kunststoff- und Holzsektor seit Mitte November 2016 verfügbare Sortiment bei bestehenden und neuen Kunden per saldo auf „sehr positive Resonanz“. Im Aluminiumbereich sei das in vier Varianten angebotene Portfolio jetzt ebenfalls am Start. Das zentrale Versprechen, dass die Palette den Fertigungs-, Lager- und Logistikaufwand bei Parallel- und Kippschiebesystemen nachhaltig auf ein Minimum reduziert, erweise sich in der Praxis als „überzeugendes Argument“.

Zu den Herstellern, die sich bereits für die neue Alternative im Schiebesegment entschieden haben, gehöre die BE Bauelemente GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Leopoldshöhe. Der Fenster- und Türenproduzent erzielte 2016 nach Aussage von Geschäftsführer Andy-Thomas Connell mit etwa 400 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 60 Mio. Euro. Das Unternehmen sei damit auf Wachstumskurs geblieben und rechne auch im laufenden Jahr mit einer positiven Entwicklung. Dazu trage das Kompetenzfeld „Schiebeelemente“ wesentlich bei. Die Öffnungsart, in der man als Vollsortimenter unterschiedliche Preiskategorien abdecke, verbuche derzeit das stärkste Nachfrageplus.

Generell erwartet Connell von der Beschlagtechnik für Schiebesysteme in erster Linie eine intuitive Bedienung, leichtgängige Mechanik, dauerhafte Funktionalität und hohe Sicherheit. Das neue Roto-Programm erfülle nicht nur diese Kriterien, sondern biete auch zusätzliche Vorteile. Dazu zählt der Geschäftsführer des bundesweit tätigen Herstellers die universelle Systemplattform „NT“, die Schaltfolge analog konventioneller Drehkipp-Fenster sowie die Option, bei Bedarf unkompliziert zwischen mehreren Varianten wechseln zu können. Insgesamt zeige das realisierte „Patio Alversa“-Konzept „absolut in die richtige Richtung“.

Gegenwärtig laufe bei BE Bauelemente der Umstellungsprozess auf das Parallelschiebesystem „PS“ mit Spaltlüftung. Schon die Präsentation der Neuheit während der „BAU“ 2017 fand bei den Messebesuchern ebenso ein positives Echo wie beim eigenen Vertrieb, erläutert Connell. Aus Sicht von Roto punktet die Lösung u. a. durch den „ausgeprägten Bedienkomfort“. Er beruhe auf der intuitiven Griffbetätigung, dem geräuscharmen Lauf dank der speziellen Öffnungs- und Schließmechanik sowie dem optimierten Ein- und Auslaufverhalten durch besondere Dämpfungselemente.

Das universelle Beschlagquartett umfasst, ergänzt der Bauzulieferer, im Einzelnen die Varianten „KS“ (Kippschiebesystem mit Kipplüftung), „PS“ (wahlweise auch ohne Spaltlüftung), „PS Air“ (Parallelschiebesystem mit Kipplüftung) und „PS Air Com“. Die vierte Ausführung verzahne ein Parallelschiebesystem mit einer Kipplüftung, die sich bequem über den Fenstergriff steuern lasse. So seien Flügel bis 200 kg mit geringem Kraftaufwand zu öffnen und zu schließen. Wie sich die neue Ära in der Sortimentsgruppe „Sliding“ in der Praxis bewähre, werde man künftig an weiteren Beispielen konkret dokumentieren.

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