27.06.2017

Menschen und Werte schützen mit Roto Quadro Safe

Konkreter Handlungsbedarf: Täglich 125 Einbrüche in der Schweiz / Zusätzliches Dunkelziffer-Risiko / Niedrige Aufklärungsquote / Materielle Schäden und psychische Belastungen / Mehr Wachsamkeit und aktive Selbsthilfe / Roto: Moderne Beschlagtechnik sperrt Ganoven aus / Sichere Fenster und Türen brauchen Profi-Kompetenz / Infos und Fachbetriebe online

Menschen und Werte schützen

Leinfelden-Echterdingen/Dietikon – (rp) Die nüchternen Fakten beweisen, dass wirksamer Einbruchschutz unverzichtbar ist. Obwohl die Zahl der Einbruch- und Einschleichdiebstähle in der Schweiz laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2016 auf rund 46.500 Fälle sank, geben Experten keineswegs Entwarnung. Im Gegenteil: Tag für Tag gehen Diebe mehr als 125 Mal überwiegend in privaten Wohnungen und Häusern erfolgreich auf Beutezug.

Ausserdem schliessen Fachleute eine beträchtliche Dunkelziffer nicht aus. „Bei Einbruchversuchen besteht die Möglichkeit, dass Meldungen an die Polizei ausbleiben“, befürchtet etwa Markus Stauffer. Für den Projektleiter „Sicheres Wohnen Schweiz“ der Schweizerischen Kriminalprävention beeinträchtigt das die Ermittlungsarbeit spürbar, fehle es dadurch doch an wichtigen Informationen bei der Täteranalyse. Das wiegt mit Blick auf die ohnehin eher ernüchternde Aufklärungsquote umso schwerer: Je nach Art des Deliktes lag sie 2016 nur zwischen 15 % und 17 %.

„Jeder Einbruch ist einer zu viel“

Neben den materiellen Schäden leiden die Betroffenen unter den psychischen Auswirkungen häufig noch stärker, betont Roger Möschler. Nach Meinung des Geschäftsführers von Roto Frank Schweiz verursacht das gewaltsame Eindringen in die Privatsphäre bei den Bürgerinnen und Bürgern oft dauerhafte Ängste und Belastungen. Er rät daher zu mehr Wachsamkeit und aktiver Selbsthilfe: „Aufgrund der von den Zahlen untermauerten Situation überrascht es mich schon, dass die Menschen nach wie vor relativ wenig darauf achten, ihr Hab und Gut zu schützen. Die Erkenntnis, dass jeder Einbruch einer zu viel ist, sollte sich im gesamten Land durchsetzen.“ Mit moderner Beschlagtechnik an Fenstern und Türen sei es weder aufwändig noch kostspielig, Ganoven dauerhaft auszusperren.

Mechanischer Vierfach-Verbund und ein Wegweiser

Die gute Nachricht: Diebe sind stets unter Zeitdruck und brechen ihr kriminelles Treiben erfahrungsgemäss rasch ab, wenn es nicht innert weniger Minuten zum Erfolg führt. Sie steigen, wie Möschler erläutert, in über 90 % der Fälle über Fenster sowie Eingangs-, Terrassen- oder Balkontüren ein. Daher gelte es, vor allem diese grössten Schwachstellen zu beseitigen. Das gelinge zum Beispiel mit einbruchhemmender Beschlagtechnik. Einen nachhaltigen Rundumschutz biete etwa das spezielle „Quadro Safe“-Paket. Dahinter verberge sich die „effiziente Kombination“ von vier mechanischen Komponenten. Im Einzelnen nennt der Roto-Experte einen abschliessbaren Griff, einen unsichtbaren Anbohrschutz, umlaufende Pilzkopf-Sicherheitsschliesszapfen sowie stabile, mehrfach verschraubte Sicherheitsschliessstücke.

Was diese und weitere Praxislösungen genau bedeuten und wie sie funktionieren, beschreiben ein umfassender Einbruchschutz-Ratgeber sowie eine kompakte Informationsbroschüre, die Interessenten unter www.quadro-safe.com downloaden können. Auf der Website finden Bauherren und Eigenheimbesitzer den Angaben zufolge ferner die Adressen versierter schweizerischer Fachbetriebe mit einem „breiten Kompetenzspektrum“ von individueller Beratung bis zu qualifizierter Montage. Ihr gemeinsames Motto: „Widerstand ist nicht zwecklos“.

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